Hochbegabt – für einige ein Glück, für viele Kinder ein Problem: Hamburg fehlt es an Angeboten zur Förderung hochbegabter Kinder – Das Interview

Source: Hochbegabt – für einige ein Glück, für viele Kinder ein Problem: Hamburg fehlt es an Angeboten zur Förderung hochbegabter Kinder – Das Interview Hochbegabte Kinder werden nicht von Kindern aufgehalten, die ihre Begabungen noch nicht so stark entwickelt haben, sondern eher den Erwachsenen, die für sie SCHULE unbegabt vorgeben.
Es kann gar nicht darum gehen, hoch begabten Kindern perfektere Schablonen zu machen.
Es geht darum, dass alle miteinander hochbegabter mit dem Leben umgehen lernen.

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Denke wild!

Denke wild!.

 

In unseren Unterrichtsvollzugsanstalten werden wir von klein auf nach einer lebensignorierenden Papierpädagogik darauf dressiert, uns zu unterwerfen, uns einzufügen und willig mitzumachen. Das sind noch die alten Strukturen aus den Zeiten der Leibeigenschaft.

Einen EIGENEN KOPF zu haben, ist für die Unterrichtung nicht erlaubt – nur den für dich vorgeschriebenen.

Seppi kam am ersten Schultag mit der Mutter. Am zweiten Tag fing er nach etwa einer Stunde an, seine Sachen zusammenzupacken. “Was ist, Seppi?” fragte die Lehrerin erstaunt und Seppi gab zur Antwort: “Ich geh heim, mir reicht´s schon.”

Das war vermutlich das letzte Mal, dass Seppi ORIGINAL an seine Möglichkeiten gedacht hatte. ORIGINAL gehört sich nicht in einer KOPIEN-Vollzugsanstalt.

Da wird “Wissen vermittelt”, obzwar das doch vollkommen unmöglich ist.

WISSEN ist eine angeborene FÄHIGKEIT des Menschen; die kann man entdecken, entfalten, entwickeln, zum Wachsen bringen,….. aber nicht Vermitteln, da sie ja schon ORIGINAL da ist.

Was VERMITTELT wird, sind PAPIERKOPIEN von Wissen.

In der neuen Ich-kann-Schule zeige ich es auf und zeige, wie wichtig es ist, DIE ORIGINALEN TALENTE zu erkennen, zu heben, zu entwickeln und zum Wachsen zu bringen und sie nicht unter Stapeln von Papierkopien zu begraben.

Das hab ich mal so “wild” hier her geschrieben.

Man kann auch sagen: natürlich und potent.

Und als Ich-kann-Schule-Lehrer schreite ich nicht dagegen ein, wenn´s LEBENDIG wird.

Freundlich grüßt

Franz Josef Neffe

 

Posted in Uncategorized | 3 Comments

Die COUÉ-Story 1:”Ich wusste, dass ich es im Leben zu etwas bringen würde.”

Weltberühmt in des Wortes wahrer Bedeutung wurde der französische Apotheker Émile Coué de la Châtaigneraie (1857-1926) indem er durch seine enormen praktischen Erfolge aus dem unbekannten Fachbegriff Autosuggestion binnen weniger Jahre eine weltweit geschätzte, gut funktionierende Selbsthilfe-Methode machte. Seine Familie hatte in der Revolution alle Güter verloren und sein Vater musste als kleiner Eisenbahnangestellter die Familie durchbringen.
“Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.” Diese “Generalformel” stand seinerzeit als “Couéismus” in allen Lexika. Auch Coués Wegwegweg-Formel, mit der man ausgezeichnet Blockaden lösen oder Schmerzen wegschicken kann, und seine KANN-Formel zur Belebung und Stärkung der Kräfte haben unzähligen Menschen geholfen, und dennoch: Der junge Coué saß nicht als Schüler da und sagte: “Meine Probleme gehen wegwegweg….”, zum Beispiel, dass nicht das Geld da war für seinen Schulabschluss. So lernte er die letzten 1 1/2 Jahre zu Hause und das letzte halbe Jahr der Prüfungen finanzierte eine Verwandte.
Gern hätte Coué Chemie studiert, doch dafür reichte das Geld nicht. Da wollte ihn der Apotheker als Lehrling: Apotheke sei ja auch Chemie. Coué arbeitete buchstäblich für drei: die andern Mitarbeiter schieden nacheinander aus und sein Chef war mit ihm, der die Arbeit allein schaffte, zufrieden. Als Coué zur Apothekerausbildung nach Paris wechselte und sie schließlich als Jahrgangsbester abschloss, musste sein Chef wieder drei Leute einstellen, mit denen er nicht zufrieden war.
Nun kam der Besitzer der größten Apotheke in Troyes zu Coués Vater: Er wolle seinen Sohn gern als Teilhaber und Nachfolger haben. Da musste der Vater schon sagen: “Hier liegt wohl ein Irrtum vor. Ich kann meinem Sohn nichts mitgeben an Geld.” Der Apotheker meinte aber wohl, das Geld habe er selber, doch wenn der junge Coué ihm die Apotheke führe, könne er inzwischen seinen Neigungen nachgehen. Und so trat Coué mit 26 diese Stelle an.
Fortsetzung folgt!
Franz Josef Neffe, DCI
Ceterum censeo Couém esse propagandam – Im übrigen meine ich, dass Coué bekanntgemacht werden muss.

Posted in Uncategorized | Tagged , , | Leave a comment

Hello world!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!

Posted in Uncategorized | 1 Comment